Bild: Logo der Herbert-Meder-Schule, ein orangefarbenes H, ein violettes M und ein grünes S mit geschwungenem unterem Bogen, über den Buchstaben ein stilisierter Kopf, das Lebenshilfe-Logo und eine stilisierte Hand Es braucht ein Dorf, um ein Kind zu erziehen. Herbert-Meder-Schule.




Wer seine Arbeit gut machen will, braucht viele Partner und Unterstützer, Verbindungen und Netzwerke.

Die Herbert-Meder-Schule mit integrierter heilpädagogischer Tagesstätte wird getragen von der Lebenshilfe Rhön-Grabfeld e.V..

Die Herbert-Meder-Schule ist in Unsleben. Dort nutzen wir alles, was das Dorf zu bieten hat, eine Kirche, einen Dorfladen, einen Bäcker, einen Metzger, eine Post, eine Apotheke, eine Zahnärztin, eine Sparkasse, eine Gärtnerei, eine Freizeitanlage und, besonders im Sommer, die Els. Und vieles mehr.

Als staatlich anerkannte Schule steht die Herbert-Meder-Schule unter der schulrechtlichen Aufsicht der Regierung von Unterfranken.

Die Heilpädagogische Tagesstätte der Herbert-Meder-Schule steht unter der Heimaufsicht der Regierung von Unterfranken. Bei den meisten Schülerinnen und Schülern wird die HPT über den Bezirk Unterfranken finanziert, bei einigen auch über örtliche Jugendämter.

Die HPT arbeitet über einen Rahmenvertrag (RV IHV) eng mit der FLEK zusammen, einer Fachtherapeutischen Praxis mit Krankengymnastik, Logopädie und Ergotherapie mit Sitz in Unsleben.

Die Herbert-Meder-Schule steht in enger Verbindung zu den beiden anderen Förderschulen im Landkreis, der Dr.-Alfred-Hauser-Schule Ostheim und der Irina-Sendler-Schule Hohenroth.

Im Rahmen des Mobilen Sonderpädagogischen Dienstes (MSD) gibt und nimmt die Herbert-Meder-Schule wie alle Förderschulen. Wir lassen uns vom MSD des Blindeninstituts Würzburg und der Dr.-Karl-Kroiß-Schule Würzburg beraten.
Wir beraten die Schulen im Landkreis Rhön-Grabfeld.

Über unsere Partnerklassen stehen wir in enger Kooperation mit den Grundschulen in Wollbach und Bastheim und dem staatlichen Schulamt im Landkreis Rhön Grabfeld. Unsere SVE kooperiert mit dem Kindergarten Unsleben.

Die Schülerinnen und Schüler sowie die Kindergartenkinder der Herbert-Meder-Schule haben ein Recht auf einen Fahrdienst zwischen Zuhause und Herbert-Meder-Schule und Partnerklassen und HPT. Dieser Fahrdienst wird übernommen vom Bayerischen Roten Kreuz im Kreisverband Rhön-Grabfeld.

Viele unserer Schülerinen und Schüler machen Praktika in Werkstätten für behinderte Menschen. Je nach Wohnort ist das die WfbM Hohenroth der Lebenshilfe Schweinfurt oder die WfbM Maria Bildhausen des Dominikus-Ringeisen-Werks.

Einige unserer Schülerinen und Schüler machen Praktika in der Tagesförderstätte der Lebenshilfe Rhön-Grabfeld e.V. in Mellrichstadt.

Im Rahmen der 'erweiterten vorbereitenden Berufsorientierung' (evBo) und der 'unterstützten Beschäftigung' (UB) wird die Berufsschulstufe vom Integrationsfachdienst Schweinfurt unterstützt.

"Mensch inklusive" hilft Menschen mit Behinderung, Arbeit in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarkts zu finden. Auch im Landkreis Rhön-Grabfeld. "Mensch inklusive" und die Herbert-Meder-Schule arbeiten dabei eng zusammen.

Im Rahmen des Praxistages betreiben Schülerinnen und Schüler unserer Berufsschulstufe donnerstags ein Inklusionscafé in der Carl-Fritz-Stube Mellrichstadt. Das Inklusioncafe ist eine Kooperation mit der Caritas Rhön-Grabfeld.

Die heilpädagogische Tagesstätte der Herbert-Meder-Schule arbeitet eng mit dem Schülerhort Streutal in Unsleben zusammen. Unser Koch kocht für den Schülerhort, Schüler aus unserer Schule und dem Schülerhort treffen sich am Nachmittag, unsere Tanzgruppen tanzen miteinander.

Die Herbert-Meder-Schule hat eine Kooperationsvereinbarung mit den Museen in der 'Schranne' Bad Königshofen, der Grabfeldschule Bad Königshofen, der Realschule Bad Königshofen und dem Netzwerk für Jugendkultur, für das Projekt Jukuseum zusammenzuarbeiten.

Die Herbert-Meder-Schule ist Mitglied bei der Gesellschaft für unterstützte Kommunikation - Isaac.

Über den Schulleiter ist sie verbunden mit der American Association on Intellectual and Developmental Disabilities (AAIDD) und der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE).